Kegelvereinigung Gerstetten –
Eine Erfolgsgeschichte ohne Ende. Als 1966 in der Waltherkantine der „ Walther - Kegelverein" gegründet wurde, dachte niemand daran, das man es bis zum heutigen Tag zu mehreren Württembergischen, Deutschen und sogar Weltmeistertiteln bringen würde.
1966 gründeten 11 Männer den Walther – Sportkegelverein, deren 1. Heimat die Betriebseigene Kegelbahn der Firma Walther in Gerstetten war. Zum 1. Vorsitzenden wurde Dieter Kornau gewählt. Innerhalb der ersten zehn Jahre wuchs die Zahl der Mitglieder auf 75.
1972 spielte man bereits in der Bezirksliga und der legendäre Ostalbpokal wurde ins Leben gerufen. Mit der Zeit entwickelte sich der Ostalbpokal zu einem der größten Turniere Deutschlands.
1980 baute die Gemeinde die Georg – Fink – Halle in die auch eine 4 Bahnen Kegelanlage integriert war. Für den Innenausbau waren die Mitglieder beider Kegelvereine verantwortlich. Auf der 1991, auf den neuesten Stand der Technik gebrachten Anlage stiegen 1994, die 1. Herren und die 1. Damen Mannschaft in die 2. Bundesliga auf.
- 2000 Cornelia Junginger wird Mannschafts- und Paarkampfweltmeisterin.
- 2000 Thomas Spahr wird Deutscher A-Jugendmeister.
- 2000 und 2001 wurde die 1. Herrenmannschaft Württembergischer Pokalsieger.
- 2001 und 2002 verpassten die Damen äußerst knapp den Aufstieg in die 1. Bundesliga.
- 2001 und2002 erzielten die Senioren den Titel „ Württembergischer Meister „
- 2002 stieg die 1. Herrenmannschaft erneut in die 2. Bundesliga auf und wurde Württembergischer Meister.
- 2002 wurde Cornelia Junginger deutsche Meisterin.
- 2004 wurde Cornelia Junginger Württembergische Meisterin.
- 2004 wurden unsere Senioren Württembergische Meister.